Montag, 4. Januar 2010

Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist... - strukturelle Veränderung alltäglicher Erscheinungen

...manchmal reicht es schon mit offenen Augen durch die Gegend zu gehen und zu sehen (besser noch "besehen" (warum gibt es eigentlich begreifen und besprechen, aber nicht besehen?). Gerade solche Abwandlung von alltäglichen Erscheinungen - das neu erfinden der Umgebung - scheint mir eine Aufgabe zu sein, die höchste Kreativität (Kreativität im weitesten Sinn beruht auf der Fähigkeit, die Lücke zwischen nicht sinnvoll miteinander verbundenen oder logisch aufeinander bezogenen Gegebenheiten durch Schaffung von Sinnbezügen (freier Assoziation) mit bereits Bekanntem und spielerischer Theoriebildung (Phantasie) auszufüllen) verlangt.







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